Zum Abschluss des ersten Halbjahres durfte unsere 11. eine Exkursion nach Weimar unternehmen und dort besondere Eindrücke sammeln. Neben der Begegnung mit Naftali Fürst hatten die Schülerinnen und Schüler auch die Möglichkeit, nach einer Theateraufführung mit den Künstlern live auf der Bühne ins Gespräch zu kommen und die modernen Instrumente selbst auszuprobieren.

Naftali Fürst überlebte als Kind mehrere Konzentrationslager. In Erinnerung daran nahm er am 27. Januar, dem Tag der Befreiung, an der Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Buchenwald teil. Diese Begegnung hat unsere Schülerinnen und Schüler tief beeindruckt.

Am Abend besuchten sie das Nationaltheater Weimar und erlebten die Aufführung „Hoffnung – Schiller synthesied“. Das Stück verbindet klassische Texte Friedrich Schillers mit elektronischen Live-Klängen. Erzählt wird es vom Schauspieler Sebastian Kowski, musikalisch umgesetzt von den Percussionisten Simon Lauer und Timo Schmeichel.

 

Die Exkursion verband auf eindrucksvolle Weise historische Verantwortung mit zeitgenössischer Kultur und hinterließ bei unseren Schülerinnen und Schülern einen bleibenden Eindruck.

 

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